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Graubünden: Celerina/Pontresina/Champfer - Thusis
Eines vorweg: Der Albula gilt als einer der schönsten Velopässe der Schweiz. Die Passstrasse ist nun Radweg. Durch die harten Winter muss die Strasse immer wieder geflickt werden. Von Vorteil ist der geringe Autoverkehr. Als Radler können wir immer wieder den Fahrgästen der roten Rhätischen Bahn (die auch Radler und Rad mitnimmt, falls Petrus nicht mitspielt) zuwinken. Der Aufstieg von La Punt ist kurz, aber hart. In nur 9 Kehren auf rund 9km schraubt sich die Strasse flankiert von den Gipfeln des Albulastocks durch das Val d’Alvra hoch zur Albulapasshöhe (2312m). Auf der meist zugigen Höhe gibt es ein Gasthaus, jedoch keine Unterkunft. Wir gelangen ins Teufelstal, das Val digl Diavel. Auffallend sind die herabziehenden Schuttströme. Kurz darauf erreichen wir das Naturschutzgebiet um den Palpuogna-See (1918m). In engen Serpentinen geht es weiter bergab zu den fotogenen Bahnviadukten bei Punt Ota (1646m). Die folgenden Kilometer zwischen Preda und Bergün sind im Winter eine Schlittelbahn. Mit Bergün (1367 m) ist ein Bilderbuchdorf erreicht. In reicher Vielfalt reihen sich die alten Bürgerhäuser im Engadiner Stil aneinander. Typisch die Sgraffiti-Malerei an den Hauswänden, kunstvolle Fenstergitter und grosse geschnitzte Holztüren. Hier startet auch ein bahnhistorischer Lehrpfad und befindet sich ein Bahn-Museum. Bis Filisur (1032m) gibt die Strecke schöne Blicke frei auf weitere Viadukte der Albula-Bahn. Filisur ist ein langgezogenes Strassendorf und bietet herrliche Fotomotive. Das eigentliche Wahrzeichen befindet sich ausserhalb des Dorfes, der Landwasserviadukt. Die Eisenbahnbrücke ist 130m lang und 64m hoch und benötigte zur Erstellung 9200m3 Mauerwerk. Nach Tiefencastel folgt die interessante Etappe 5 Eines vorweg: Der Albula gilt als einer der schönsten Velopässe der Schweiz. Die Passstrasse ist nun Radweg. Durch die harten Winter muss die Strasse immer wieder geflickt werden. Von Vorteil ist der geringe Autoverkehr. Als Radler können wir immer wieder den Fahrgästen der roten Rhätischen Bahn (die auch Radler und Rad mitnimmt, falls Petrus nicht mitspielt) zuwinken. Der Aufstieg von La Punt ist kurz, aber hart. In nur 9 Kehren auf rund 9km schraubt sich die Strasse flankiert von den Gipfeln des Albulastocks durch das Val d’Alvra hoch zur Albulapasshöhe (2312m). Auf der meist zugigen Höhe gibt es ein Gasthaus, jedoch keine Unterkunft. Wir gelangen ins Teufelstal, das Val digl Diavel. Auffallend sind die herabziehenden Schuttströme. Kurz darauf erreichen wir das Naturschutzgebiet um den Palpuogna-See (1918m). In engen Serpentinen geht es weiter bergab zu den fotogenen Bahnviadukten bei Punt Ota (1646m). Die folgenden Kilometer zwischen Preda und Bergün sind im Winter eine Schlittelbahn. Mit Bergün (1367 m) ist ein Bilderbuchdorf erreicht. In reicher Vielfalt reihen sich die alten Bürgerhäuser im Engadiner Stil aneinander. Typisch die Sgraffiti-Malerei an den Hauswänden, kunstvolle Fenstergitter und grosse geschnitzte Holztüren. Hier startet auch ein bahnhistorischer Lehrpfad und befindet sich ein Bahn-Museum. Bis Filisur (1032m) gibt die Strecke schöne Blicke frei auf weitere Viadukte der Albula-Bahn. Filisur ist ein langgezogenes Strassendorf und bietet herrliche Fotomotive. Das eigentliche Wahrzeichen befindet sich ausserhalb des Dorfes, der Landwasserviadukt. Die Eisenbahnbrücke ist 130m lang und 64m hoch und benötigte zur Erstellung 9200m3 Mauerwerk. Nach Tiefencastel folgt die interessante Schynschlucht. Wer Tunnels lieber meidet, kann von Tiefencastel bis Thusis die Räder auch in den Zug verladen. Das Domleschg von Thusis bis Bonaduz schliesslich birgt auf einer Distanz von ca. 10 km über 20 Burgen und Schlösser. Die Burgen Oberjuvalt, Obertagstein und Hohen Rätien wurden aufwändig restauriert. Das Schloss Sins in Paspels und das Schloss Schauenstein in Fürstenau beherbergen auch Restaurants. Einige Schlösser (zB Ortenstein) sind in Privatbesitz.
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