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Graubünden: Sta. Maria - Celerina/Pontresina/Champfer
Am Tag nach der Königsetappe nehmen wir es “gemütlicher”. Mit dem Kloster St.Johann erwartet uns zunächst ein Weltkulturgut der UNESCO und karolingische sowie romanische Malereien, welche bis zu 1200 Jahre alt sind. Als Karl der Grosse sich anschickte, das Langobardenreich zu erobern (772-774), machte er den Churer Bischof Constantius zum weltlichen Verwalter von Churrätien, um sich so dessen Pässe zu sichern. Dieser gründete am Ausgang des Ofenpasses ein Herbergskloster, um so den Zugang zum Vinschgau zu erleichtern. Wir nehmen den Weg zum Ofenpass (2149m) unter die Räder, zu einem der schönsten Pässe der Schweiz. Die Abfahrt nach Zernez (1472m) führt teilweise durch die urweltliche Landschaft des Nationalparkes. Nach Zernez folgt eine der landschaftlich reizvollsten Fahrten, dem Inn entlang aufwärts, Richtung Oberengadin.
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